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Das Mekka des Rotweins

Gute 75 km lang und bis zu 12 km breit ist der Mündungsarm der Gironde, der aus dem Zusammenfluss der Garonne und der Dordogne entsteht. Von Bordeaux bis zur Küste erstreckt sich am linken Ufer das berühmte Wein-Anbaugebiet des Médoc. Los geht es in Royan, dem schönen Seebad, dann weiter in das romantische Talmont-sur-Gironde, über Blaye, Heimat des Merlot nach Bourg-sur-Gironde und Bordeaux, das seit 2007 zum UNESCO Weltkulturerbe zählt. Nach einem Besuch in Margaux, Pauillac mit den wohl bekanntesten Weingütern der Welt (Château Lafite-Rothschild, Château Latour) endet unsere Reise in Soulac-sur-Mer, einem lebendigen Badeort mit seiner Wallfahrerkirche.

Das Kloster Ochsenhausen zählt zweifelsohne zu den großen barocken Klosteranlagen Oberschwabens und erinnert fast an ein Schloss. Neben einer Musikschule beherbergt es einen Bibliothekssaal sowie ein Museum, das ausführlich über die fesselnde Geschichte des ehemaligen Benediktinerklosters erzählt.
Im Zentrum von Kißlegg besticht das dreigeschossige Neue Schloss mit seinem fürstlichen Glanz. Der Schlosspark ist stilvoll nach englischem Vorbild angelegt. Prachtvolle Stuckdecken und Wandmalereien schmücken die Festsäle, acht überlebensgroße Sibyllenfiguren des berühmten Künstlers Joseph Anton Feuchtmayer das herrschaftliche Treppenhaus.
Das Kloster Ochsenhausen zählt zweifelsohne zu den großen barocken Klosteranlagen Oberschwabens und erinnert fast an ein Schloss. Neben einer Musikschule beherbergt es einen Bibliothekssaal sowie ein Museum, das ausführlich über die fesselnde Geschichte des ehemaligen Benediktinerklosters erzählt.
Im Zentrum von Kißlegg besticht das dreigeschossige Neue Schloss mit seinem fürstlichen Glanz. Der Schlosspark ist stilvoll nach englischem Vorbild angelegt. Prachtvolle Stuckdecken und Wandmalereien schmücken die Festsäle, acht überlebensgroße Sibyllenfiguren des berühmten Künstlers Joseph Anton Feuchtmayer das herrschaftliche Treppenhaus.

Prachtvolles barockes Erbe und malerische Kleinode

Die Hauptroute der Oberschwäbischen Barockstraße beginnt in Ulm und dort gleich – im wahrsten Sinne des Wortes – mit einer überragenden Sehenswürdigkeit: Knapp 162 Meter misst der Turm des gotischen Ulmer Münsters und ist damit der höchste Kirchturm der Welt. Bevor man seine Erkundungstour auf den Spuren des barocken Erbes beginnt, sollte man sich die Zeit nehmen und durch die hübsche Altstadt sowie durch das malerische Fischereiviertel schlendern. Von hier aus reiht sich ein Superlativ an den nächsten: Der schönste Marktplatz Süddeutschlands lädt in Biberach zum Verweilen ein.

In Ochsenhausen begeistert die schlossähnliche Benediktinerabtei, eine der größten Klosteranlagen Oberschwabens. Die schönste Dorfkirche der Welt verzaubert in Steinhausen und die größte Barockbasilika in Weingarten. Und zwischendurch entdeckt man neben den prunkvollen Bauwerken immer wieder eher unbekannte, entzückende Schmuckstücke, die sich als überaus sehenswerte Geheimtipps entpuppen. Ebenfalls nicht verpassen sollte man ein Konzert auf einer Barockorgel, das sicher lange nachklingen wird.

Mit der Landschaft, die ihr Bild von den sanften Hügeln Oberschwabens zum mediterranen Flair mit Alpenkulisse am Bodensee wandelt, variieren auch die köstlichen regionalen Gaumenfreuden, die man während dieser schönen Tour in gemütlichen, gastfreundlichen Restaurants genießt.

AUF EINEN BLICK

Die TOP-5 der Oberschwäbischen Barockstraße

  • Das barocke Erbe von prachtvollen Bauwerken bis zu malerischen Schmuckstücken
  • Einzigartige Tour der Superlative mit herausragendem barocken Erbe
  • Der höchste Kirchturm der Welt in Ulm
  • Deutschlands größte Barockbasilika, die Basilika St. Martin
  • Die „schönste Dorfkirche der Welt“ in Steinhausen

Reisethemen:

Barock, Geschichte und Kultur

Länge:

Hauptroute 380 km

Bundesland:

Baden-Württemberg

Start und Ziel:

Rundkurs ab/bis Ulm

Urlaubsregionen:

Oberschwaben und Württembergisches Allgäu

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