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OBERSCHWÄBISCHE BAROCKSTRASSE

Eindrucksvolle Perlen des Barocks

Die Oberschwäbische Barockstraße umfasst insgesamt vier verschiedene Routen. Entscheidet man sich für die Hauptroute, warten 380 eindrucksvolle Kilometer mit faszinierenden Zeugnissen des barocken Erbes darauf erkundet zu werden. Prachtvolle Glanzlichter, wie die Wallfahrtskirche St. Peter und Paul in Steinhausen oder das stattliche Kloster in Ochsenhausen, stehen dabei ebenso auf dem Besichtigungsplan wie weniger bekannte malerische Kleinode.

Das Kloster Ochsenhausen zählt zweifelsohne zu den großen barocken Klosteranlagen Oberschwabens und erinnert fast an ein Schloss. Neben einer Musikschule beherbergt es einen Bibliothekssaal sowie ein Museum, das ausführlich über die fesselnde Geschichte des ehemaligen Benediktinerklosters erzählt.
Im Zentrum von Kißlegg besticht das dreigeschossige Neue Schloss mit seinem fürstlichen Glanz. Der Schlosspark ist stilvoll nach englischem Vorbild angelegt. Prachtvolle Stuckdecken und Wandmalereien schmücken die Festsäle, acht überlebensgroße Sibyllenfiguren des berühmten Künstlers Joseph Anton Feuchtmayer das herrschaftliche Treppenhaus.
Das Kloster Ochsenhausen zählt zweifelsohne zu den großen barocken Klosteranlagen Oberschwabens und erinnert fast an ein Schloss. Neben einer Musikschule beherbergt es einen Bibliothekssaal sowie ein Museum, das ausführlich über die fesselnde Geschichte des ehemaligen Benediktinerklosters erzählt.
Im Zentrum von Kißlegg besticht das dreigeschossige Neue Schloss mit seinem fürstlichen Glanz. Der Schlosspark ist stilvoll nach englischem Vorbild angelegt. Prachtvolle Stuckdecken und Wandmalereien schmücken die Festsäle, acht überlebensgroße Sibyllenfiguren des berühmten Künstlers Joseph Anton Feuchtmayer das herrschaftliche Treppenhaus.

Prachtvolles barockes Erbe und malerische Kleinode

Die Hauptroute der Oberschwäbischen Barockstraße beginnt in Ulm und dort gleich – im wahrsten Sinne des Wortes – mit einer überragenden Sehenswürdigkeit: Knapp 162 Meter misst der Turm des gotischen Ulmer Münsters und ist damit der höchste Kirchturm der Welt. Bevor man seine Erkundungstour auf den Spuren des barocken Erbes beginnt, sollte man sich die Zeit nehmen und durch die hübsche Altstadt sowie durch das malerische Fischereiviertel schlendern. Von hier aus reiht sich ein Superlativ an den nächsten: Der schönste Marktplatz Süddeutschlands lädt in Biberach zum Verweilen ein.

In Ochsenhausen begeistert die schlossähnliche Benediktinerabtei, eine der größten Klosteranlagen Oberschwabens. Die schönste Dorfkirche der Welt verzaubert in Steinhausen und die größte Barockbasilika in Weingarten. Und zwischendurch entdeckt man neben den prunkvollen Bauwerken immer wieder eher unbekannte, entzückende Schmuckstücke, die sich als überaus sehenswerte Geheimtipps entpuppen. Ebenfalls nicht verpassen sollte man ein Konzert auf einer Barockorgel, das sicher lange nachklingen wird.

Mit der Landschaft, die ihr Bild von den sanften Hügeln Oberschwabens zum mediterranen Flair mit Alpenkulisse am Bodensee wandelt, variieren auch die köstlichen regionalen Gaumenfreuden, die man während dieser schönen Tour in gemütlichen, gastfreundlichen Restaurants genießt.

AUF EINEN BLICK

Die TOP-5 der Oberschwäbischen Barockstraße

  • Das barocke Erbe von prachtvollen Bauwerken bis zu malerischen Schmuckstücken
  • Einzigartige Tour der Superlative mit herausragendem barocken Erbe
  • Der höchste Kirchturm der Welt in Ulm
  • Deutschlands größte Barockbasilika, die Basilika St. Martin
  • Die „schönste Dorfkirche der Welt“ in Steinhausen

Reisethemen:

Barock, Geschichte und Kultur

Länge:

Hauptroute 380 km

Bundesland:

Baden-Württemberg

Start und Ziel:

Rundkurs ab/bis Ulm

Urlaubsregionen:

Oberschwaben und Württembergisches Allgäu

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